Gestaltung der Schuleingangsphase an der GS Brotterode


Konzept

Die flexible Verweildauer

Vorschulische Angebote in der Schuleingangsphase

Erwartungen an zukünftige Schulanfänger


-    Lernen in jahrgangsbezogenen Klassen in einem festen Klassenverband in offenen Unterrichtsmethoden

-       Integrative Förderung im Unterricht, Förderunterricht durch Lehrer der Schule und MSD, teilweise Doppelbesetzung in Klasse 1

-       Altersmischung zu ausgewählten Themen

-       variable Verweildauer in der Schuleingangsphase

-       Rhytmisierung des Tagesablaufes
-Gleitzeit
-Morgen- und Abschlusskreis
-Wechsel von An- und Entspannungsphasen
-feste Hortzeiten

-       Intensive Zusammenarbeit mit den Kindergärten

-       Teilnahme der zukünftigen Schulanfänger am Schulleben (Schnuppertage)

-       Systematische Elternarbeit

 

 

Konzept

 

 Lernstandsdiagnostik als Basis der unterrichtlichen Arbeit

 

1.      Realisation der Zusammenarbeit zwischen Schule, Kindergarten und Eltern

2.      Durchführung des Anmeldeverfahrens

3.      Beobachten der Kinder im Kindergarten und während der Schnuppertage

4.      Ermittlung der Lernausgangslage in den ersten Schulwochen bis zu den Herbstferien

5.      Kontinuierliche Fortschreibung der Förder- und Entwicklungspläne und die konsequente unterrichtliche Umsetzung differenzierender und individualisierender Maßnahmen während der gesamten Schuleingangsphase

 

Unterrichtsorganisation und Unterrichtsgestaltung

 

Alle Lehrkräfte in den Klassenstufen 1 und 2 kooperieren. Die Lehrkräfte stimmen ihre Methoden

(Tagesplan, Wochenplan, Lernen an Stationen, Werkstattarbeit ...), untereinander ab und stellen die zur Umsetzung notwendigen differenzierenden Arbeitsmaterialien bereit.

 

Außerdem werden Vereinbarungen zur Klassenraumgestaltung, über Regeln und Rituale im Verlaufe des Schuljahres erarbeitet und regelmäßig überdacht.

 

Es werden im Schuljahr klassenstufenübergreifend Projekte in Form von Stationen- Lernen oder Werkstattlernen durchgeführt:
            -Verkehrsprojekt
            - Der Herbst steht auf der Leiter
            -Weihnachtszeit- schöne Zeit
            - Winter ist so schön

            - Nun fängt das schöne Frühjahr an

            - Kneipp/ Fit in die Sommerferien

 

Es zählt inzwischen zu den pädagogischen Grunderkenntnissen, dass Kinder zu unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlichem Lerntempo unterschiedliche Ziele erreichen. Deshalb sind Formen der individuellen Lernplanung, der Selbst- und Partnerkontrolle sowie individualisierende Lerntechniken notwendig.

Die Lehrkräfte der Klassen 1/2 vereinbaren bei ihren gemeinsamen Unterrichtsplanungen jeweils die notwendigen Details. Alle Beteiligten sind verpflichtet, sich an diese Abmachungen zu halten.

 

An dem Wochentag, an dem der Mobile Dienst an der Schule ist, wird klassenbezogen nach einem Tagesplan gearbeitet, um alle Differenzierungsmöglichkeiten effektiv nutzen zu können. Dabei können die Klassen je nach Bedarf klassenstufenweise oder auch klassenstufenübergreifend geöffnet werden.

 

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Die flexible Verweildauer

 

Die Lehrpläne machen genaue Aussagen, welche Lernstände am Ende der Jahrgangsstufe 2 in den verschiedenen Fächern und Aufgabenschwerpunkten bezüglich der Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse erreicht werden müssen. Auf dem Weg dorthin schreiten die Kinder unterschiedlich schnell voran.

 

Die Klassenkonferenzen überprüfen mindestens einmal pro Halbjahr, am besten vor den Zeugnisterminen, in wieweit jedes einzelne Kind sich auf diesem Weg entwickelt hat und wo es steht. Die Eltern werden auf den Elternsprechtagen darüber informiert.

 

Die Klassenkonferenzen legen außerdem gemeinsam die genauen Kriterien fest, anhand derer über die Verweildauer in der Schuleingangsstufe entschieden wird.

 

Vorschulische Angebote in der Schuleingangsphase

 

-   Kooperation mit den Kindertagesstätten

-   Organisation und Durchführung der Schulanmeldung

-   Organisation und Durchführung der Schulaufnahme

-   Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt

-   Elternarbeit

-   Erfassen der Lernausgangslage durch regelmäßige Besuche im Kiga ab Januar

-   Durchführung von Schnuppertagen

 

 

 

Erwartungen an zukünftige Schulanfänger

 

·      eine Schleife binden können

·      ohne Hilfe in angemessener Zeit an- und ausziehen

·      allein zur Toilette gehen

·      Ranzen und Sportzeug selbstständig ein- und auspacken

·      mit Klebstoff und Schere umgehen, etwas ausschneiden, Blätter abheften können

·      Arbeitsmittel (Stifte, Klebstoffe, Bücher und Hefte) sachgerecht gebrauchen und pfleglich behandeln können

·      der Lehrerin / dem Lehrer und den Mitschülern zuhören und auf andere Rücksicht nehmen können

·      sich innerhalb einer Gruppe angesprochen fühlen

·      Absprachen und Regeln anerkennen können

·      Anweisungen folgen können

 

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